Umweltschutz in Sachsen

Umweltschutz ist auch in Sachsen ein Thema, denn wenn wir Raubbau mit der Natur betreiben, bleiben irgendwann die natürlichen Rohstoffe aus.

Ein Punkt ist der Bodenschutz in Sachsen. Der Boden ist unheimlich wichtig, als Schadstofffilter und Lebensraum für Tiere. Leider ist er nicht vermehrbar und ist nur begrenzt verfügbar. Aus diesem Grund muss man schonend mit ihm umgehen. Daher gibt es ein Gesetz zum Schutz vor schädlichen Bodenveränderungen und zur Sanierung von Altlasten. So ist jeder, der auf den Boden einwirkt, dazu verpflichtet schädliche Bodenveränderungen abzuwehren und die Bodenfunktion immer zu sichern und gegebenenfalls zu stärken. Auch gelten gewisse Grundsätze damit der Boden als Lebensraum erhalten bleibt. So dürfen Böden nur sparsam in Betrieb genommen werden. Auch sollten überbeanspruchte Böden rekultiviert werden.

Der Schutz der Natur ist ebenfalls ein sehr wichtiges Thema in Sachsen. Aus diesem Grund gibt es auch hier sogenannte Naturschutzgebiete. Als Nationalpark ist die Sächsische Schweiz gekennzeichnet. Hier ist die Natur noch nahezu unberührt und Tiere und Pflanzen können hier ungestört leben. Zudem gibt es in Sachsen auch zwei Naturparks, die sowohl touristisch genutzt werden als auch unter Naturschutz stehen. Dies sind die Dübener Heide und das Erzgebirge/Vogtland.

Seit August 2009 gibt es das Klima-Netzwerk Sachsen damit Fachbehörden, Forschungsinstitute und Hochschulen noch enger zusammenarbeiten. Das Klima verändert sich immer mehr, daher ist es um so wichtiger, dass auch Sachsen seinen Beitrag leistet und Forschungen zur Entwicklung des Klimas betreibt. Es werden auch immer neue Ideen zum Klimaschutz gesucht. Dieses Projekt ist durch den Umweltminister im März 2010 gestartet worden. Auch die Schulen sollen in den Umweltschutz mit einbezogen werden. Daher gibt es nun das Projekt “Klimaschutz an Sachsens Schulen”.

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