Naturschutzgebiete in Sachsen

In Sachsen gibt es Schutzgebiete zum Schutz der Umwelt und der darin lebenden Tiere sowie Pflanzen. Die Sächsische Schweiz ist ein Nationalpark und wird als dieser geschützt. Im Nationalpark sollen naturnahe Landschaften geschützt werden. Der Nationalpark Sächsische Schweiz ist in drei Schutzzonen gegliedert. Es gibt die Naturzonen A und B sowie eine Pflegezone. Zudem ist er auch der einzige Felsen Nationalpark in Deutschland.

Zudem gibt es mit der Dübener Heide und dem Erzgebirge/Vogtland zwei Naturparke. Diese sind in eine Entwicklungszone und zwei Schutzzonen (I und II) gegliedert. Schutzzone I umfasst damit die sensibelsten Teile des Naturparks. In der Schutzzone II liegen alle Teile die nicht bebaut sind und dem Landschaftsschutz dienen. Während in der Entwicklungszone die besiedelten Gebiete liegen. Im Naturpark Erzgebirge / Vogtland gibt es stark gefährdete Tier- und Pflanzenarten wie verschiedene Enzianarten und den Eisvogel. Auch gibt es hier alte Bergwerkstollen und Reste von Bergmischwäldern.

Es gibt auch ein Biosphärenreservat in Sachsen, die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Dieses Reservat soll Kulturlandschaften schützen die durch menschliche Bewirtschaftung entstanden sind. Es hat ähnlich einem Naturpark vier Schutzzonen. Die Schutzzonen I und II sind ein Naturschutzgebiet. Zudem gibt es jedoch auch zwei Entwicklungszonen in den stark geschädigte Gebiete regeneriert werden und eine harmonische Kulturlandschaft erzeugt wird.

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